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7. Allgemeine Roleplay Regeln

7.1 Schutz des Charakters

Das Leben deines Charakters ist das höchste Gut und muss immer geschützt werden. Handlungen, die dieses Prinzip ignorieren, verstossen gegen die FearRP-Regeln.

7.2 Verhalten nach einem Unfall

Jeder Unfall muss realistisch ausgespielt werden. Verletzungen dürfen nicht ignoriert oder heruntergespielt werden.

7.3 Drive Bys

Drive Bys sind nur dann erlaubt, wenn der Beifahrer schiesst. Fahrer dürfen während der Fahrt keine Schüsse abgeben, unabhängig von der Geschwindigkeit.

7.4 Namen

Jeder Spieler muss einen realistischen Vor- und Nachnamen besitzen. Namen mit Wortspielen, berühmte Namen, verschiedene Titel (z. B. Dr. Prof. etc.) oder unpassende Namen sind nicht gestattet.

7.5 NinjaRP

Das unberechtigte Einmischen in eine RP-Situation, in der dein Charakter nicht involviert ist (NinjaRP), ist untersagt.

7.6 Scamming

Das Scammen von Spielern ist strengstens verboten.

7.7 RapeRP und übermässige Gewalt

Das Ausspielen von sexueller Gewalt (RapeRP) ist strengstens untersagt. Übermässige Gewalt ohne RP-Grund ist ebenfalls nicht erlaubt.

7.8 Flucht in Apartments

Es ist verboten, in ein Apartment zu fliehen, um einer RP-Situation zu entgehen.

7.9 Waffengebrauch und Schussankündigung

Der Gebrauch von Schusswaffen ist ausschliesslich zulässig, wenn eine klar ausgespielte, eskalierte RP-Situation vorliegt.
Das Ziehen oder Abfeuern einer Schusswaffe ohne RP-Vorgeschichte ist untersagt.

Vor jedem Schusswaffeneinsatz ist zwingend eine eindeutige IC-Schussankündigung erforderlich (z. B. verbale Aufforderung oder klar erkennbare Bedrohung mit gezogener Waffe). Ohne Schussankündigung abgegebene Schüsse gelten grundsätzlich als Regelverstoss. Ausnahmen sind nicht zulässig.

Insbesondere gelten keine Ausnahmen für:

  • Stresssituationen,
  • Überraschungsmomente,
  • taktische Vorteile,
  • „präventives Schiessen“ oder
  • vermeintliche Selbstverteidigung ohne vorherige Ankündigung.

Warnschüsse sind keine eigenständige Eskalationsstufe und zählen als Schusswaffengebrauch. Sie unterliegen denselben Regeln und Ankündigungspflichten. Nach dem Einsatz einer Schusswaffe sind Treffer, Verletzungen und deren Folgen realistisch auszuspielen.
Das Ignorieren von Treffern, Schussfolgen oder medizinischen Konsequenzen ist verboten.